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Fußpflege

4 Dinge, die Sie vor Ihrem Termin wissen sollten

Keine Creme kurz vor dem Termin

Viele Kundinnen und Kunden kommen mit frisch eingecremmten Füßen in den Termin — das ist gut gemeint, erschwert uns die Arbeit aber erheblich. Eingecremte Haut lässt sich schwerer abtragen, Hornhaut erweicht unkontrolliert und Nagellack haftet nicht sauber auf geölter Oberfläche. Verwenden Sie bitte frühestens am Vorabend Ihre Fußcreme — dann ist die Haut am Behandlungstag gepflegt, aber nicht übersättigt.

Nägel nicht selbst schneiden

Bitte lassen Sie Ihre Fußnägel in den 10 bis 14 Tagen vor dem Termin wachsen. Das gibt uns den nötigen Spielraum, Länge und Form optimal anzupassen — besonders wichtig bei Problemen wie eingewachsenen Nägeln oder ungleichmäßigem Wachstum. Wer kurz vor dem Termin selbst schneidet, nimmt uns diese Möglichkeit. Auch Scheren, die nicht scharf oder nicht steril sind, können Mikroeinrisse im Nagel hinterlassen.

Saubere, trockene Füße

Das klingt selbstverständlich — ist es aber ein wichtiger Schritt. Bitte duschen Sie vor dem Termin und trocknen Sie die Füße gut ab, besonders zwischen den Zehen. Feuchtigkeit in den Zehenzwischenräumen beginstigt Pilzbildung. Alten Nagellack müssen Sie nicht selbst entfernen — das erledigen wir zu Beginn der Behandlung. Falls Sie es möchten, können Sie ihn natürlich vorher entfernen.

Bequeme Schuhe mitbringen

Nach einer Behandlung mit frischem Nagellack oder Shellac sind die Nägel noch empfindlich. Enge Schuhe, Strumpfhosen oder Sport können den Lack eindrücken oder beschmädigen, bevor er vollständig durchgetrocknet ist. Bringen Sie offene Schuhe oder weite Sandalen mit — oder planen Sie einfach ein, barfuß nach Hause zu gehen. Lack und Shellac benötigen nach dem Termin etwa zwei Stunden, um vollständig zu härten.

Informationen im Voraus mitteilen

Falls Sie an Diabetes, Durchblutungsstörungen, Nagelpilz oder ähnlichen Beschwerden leiden, teilen Sie uns das bitte schon bei der Terminvereinbarung mit. Wir passen unsere Methoden und Instrumente entsprechend an und nehmen uns bei Bedarf mehr Zeit. Für manche Behandlungen — etwa bei stark eingewachsenen Nägeln oder aktiven Infektionen — müssen wir möglicherweise auf einen späteren Zeitpunkt vertagen.

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